Der Punker Peter
Jürgen Lehrich

Lebensweisheiten

Ein Gedicht gehört nie dem Dichter, sondern dem der es benötigt.

 
Lebensweisheiten



Vergib deinen Feinden,
aber vergiss niemals
ihren Namen.
  

 

Gehe immer der Sonne entgegen,
dann hast du den Schatten
immer in deinem Rücken.



Wer das Alte
ganz wegwirft
wird das Neue
nicht lange behalten.



Wer seine Gegenwart gut bewältigt,
braucht keine Angst vor der Vergangenheit haben;
denn die holt ein immer ein.


Man sollte nicht auf einen Menschen warten,
wenn man sich nicht sicher ist,
ob er kommt.


Man muss wissen, 
wie weit man,
zu weit gehen kann.


Der wahre Gläubige
nimmt den Schirm mit,
wenn er im Regen
beten geht.


Schweiß sind die
Tränen der Muskeln.


Alle Menschen sind klug.
Die einen vorher,
die anderen nachher.


Bei manchen beginnt das Morgengrauen,
mit dem Blick in den Spiegel.


Wenn du keine Feinde hast,
warst du nie erfolgreich.


Reiß dich zusammen,
bevor du auseinander gehst.


Unwahrheit ist zulässig
als ein Mittel,
sich vor größerem Übel zu schützen.


Das Gedicht gehört nicht dem Dichter,
sondern dem der es braucht.


Sag es mir, und ich vergesse es.
Zeig es mir, und ich erinnere mich.
Lass es mich tun, und ich behalte es.

 Fairness ist die Kunst,sich in den Haaren
zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.


Schweißperlen sind besser,
als gar kein Schmuck.


Erfolg ist das Ergebnis,
richtiger Entscheidungen.


Glaube und vertraue nur deinen Eltern,
denn sie sind die Einzigen,die dir
keinen Schaden zufügen wollen.